35% Migrantenquote per Gesetz? Quoten schaffen ungleiche Bewertungen!

Der rot-rot-grüne Senat möchte per Gesetz eine 35%ige Migrantenquote im Öffentlichen Dienst einführen. Das entsprechende Gesetz soll noch vor den Wahlen im September beschlossen werden.  Als Begründung dafür wird der Wunsch nach Chancengleichheit genannt.

Völliger Unsinn sagen wir von den Liberal-konservativen Reformern LKR. Das gilt sowohl für die Idee als auch für die Begründung.

Die Damen, Herren und Sonstigen der vereinigten linken Parteien sollten wissen, dass Quote und Chancengleichheit einander ausschließen. Wenn eine bestimmte Gruppe per Quote bevorzugt wird, dann bedeutet das automatisch für die andere Gruppe eine Benachteiligung. Das mag für die Bevorteilten angenehm sein, ist allerdings auch mit der Stigmatisierung verbunden, anders als der Rest zu sein, am Ende gar weniger Wert. Wir lehnen solche Herabsetzungen ab, ganz gleich, ob es sich um Kennzeichen wie Geschlecht, Herkunft, Hautfarbe, Religion, Sehstärke oder Gewicht handelt. Mensch ist gleich Mensch. Der oder die beste soll den Job bekommen. Interessanterweise ist die Bevölkerung unserer Stadt da schon deutlich weiter. Kein Unternehmer käme auf die Idee, die Herkunft der Eltern zu erfragen, wenn es um die Besetzung einer Stelle geht. Arbeitsverträge werden nicht aus Wohlwollen oder zur sozialen Besserstellung vergeben, sondern weil eine Menge Arbeit wartet, die erledigt werden muss. Fachliche Eignung und Zuverlässigkeit stehen da hoch im Kurs, fehlerhafte Arbeit und Schlendrian weniger. Chancengleichheit ist längst gelebter Alltag.

„Nicht für Deutsche“ wird wohl bald Alltag in Berlin sein, wenn es im Öffentlichen Dienst um Stellenbesetzungen unter rot-rot-grüner Landesregierung geht.

Sie wollen das auch nicht?

Dann Unterstützen Sie uns, die Liberal-konservativen Reformer LKR!

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